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“... Wandlungsfähigkeit und beachtliche technische Brillanz”

[Peter Cossé, Klassik-heute.com]

Press Reviews

(für das Internet gekürzt)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Harald Budweg

Großartiges Konzert in Frankfurt (Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks /Urbanski/Bartók)
"Solist war Kirill Troussov – ein Geiger von Weltklasse-Format, dem oft jäh zu vollziehenden Stimmungswechseln des Bartok Violinkonzerts No.1 blieb er im nichts schuldig und überraschte das Publikum anschließend sogar noch mit der Caprice Nr. 24 von Niccolò Paganini. So konnte man den Saal mit dem sicheren Gefühl verlassen, an diesem Abend ein großes Konzert erlebt zu haben."

Lübecker Nachrichten, Cornelia School

Kirill Troussov ließ Die Funken sprühen (Jurowski / Tschaikowsky Violinkonzert)
"Sein Spiel war ein funkensprühendes Feuerwerk. Er zeigte seine ausgefeilte Technik seine Musikalität, seine große Affinität für diese herbe, aber auch liebliche Musik, deren Charakter in Sekunden wechselt. Tschaikowskys Violinkonzert gehört zu den schönsten Werken der Musik und ist so anspruchsvoll gestaltet worden, wie es ihm gebührt."

Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht

Kirill Troussov im Gasteig
"Krill Toussov, eines der stärksten Violintalente seiner Generation. Ein attraktiver junger Meister. Sein Spiel stand von Beginn an im Zeichen hochgespannter, stets fesselnder und eindringlicher Intensität. Für den Furor des c-Moll-Scherzos von Brahms hatte Troussov sofort die nötige geigerische und persönliche Präsenz. Eugène Ysaÿes dritte Solosonate, George Enescu gewidmet, phrasierte er in ruhigem Tempo, auf diese Weise diese 'Ballade' klug aufbauend und heftig steigernd. Schließlich Francks Sonate, deren Weite, Schwung und Rausch sich niemand entziehen kann Tosender Beifall, Zugaben von Paganini und Bazzini."

Nürnberger Nachrichten, Petra Nossek-Bock

Virtuoses Benefizkonzert (Nürnberger Symphoniker/Schwartz/Tschaikowsky)
"Als der Star des Abends, der junge Geiger Kirill Troussov eine Zugabe darbot, erzeugte er mit seinem virtuosen Spiel Gänsehautgefühl im Publikum. Lang anhaltender Applaus und Bravorufe belohnten das Ausnahmetalent"

MidiLibre, Michèle Fizane

Festival Radio France Montpellier
(L'Orchestre National de Montpellier/Lawrence Foster/Stephan)
"Brillanter Troussov springt für Augustin Dumay mit 'Musik für Violine und Orchester' von Rudi Stephan ein."

Main Post, Frank Kupke

Musikfestival Kissinger Winterzauber (Bochumer Symphoniker/Tali/Schostakowitsch)
"Der Geiger Kirill Troussov riss das Publikum beim Abschlusskonzert des Kissinger Winterzaubers zu Beifallsstürmen hin. Er interpretierte Schostakowitschs Violinkonzert, dessen Spannungsbogen vom grüblerischen Beginn zum folkloristischen Schluss reicht, mit sagenhafter Einfühlungskraft. Grandios nicht nur die reinen Solo-Partien, insbesondere die beiden Kadenzen."

Radikal (Istanbul), Serhan Bali

International Istanbul Musik Festival
"Kirill Troussov, ein großartiges Talent, der künftige Maxim Vengerov. Sein Darbietung war einzigartig, die Würde seines Spiels, stets das richtige Maß an Gefühl auszudrücken und die vollkommene Technik seiner linken Hand machen ihn zum einen vollkommenen Geiger. Diese Konzert wird ganz sicher als einer der außergewöhnlichsten Nächte des Festivals in Erinnerung bleiben."

Westfälische Nachrichten, Arndt Zinkant

Mit Stradivaris Geige Bartók versüßt
"Es ist Kirill Troussov, der seinem Instrument diesen noblen Ton entlockt. Der junge Geiger machte im letzten Jahr Furore, als er für Gidon Kremer in Paris einsprang. Auch gestern wurde er vom Publikum rauschend gefeiert. Klangschön und souverän war sein Spiel. Das erste Violinkonzert von Bela Bartok lässt sich mit so viel Süße geigen, dass man es stellenweise in der Romantik verorten möchte. Der letzte Satz ist feuriger, doch ein smarter Virtuose wie Troussov weiß: Da muss noch was kommen! Und fetzt die legendäre Paganini-Caprice Nr. 24 übers Griffbrett. Glänzend!"

Badische Zeitung, Bianca Flier

Mozart-Konzert der Sonderklasse
"Das Publikum hörte einen Künstler der Sonderklasse beim Mozart Violinkonzert. Mozart schrieb einige Violinkonzerte, doch nur selten sind sie wohl so meisterhaft interpretiert worden wie von Geiger Kirill Troussov."

ResMusica.com, Victoria Okada

Zwischen Melodie und Rhythmus (Rezital im Auditorium du Louvre)
"Paris, Auditorium du Louvreeine fantastische Darbietung versetzt uns in einen Fantasiegarten jener Zeit. Die berühmte Sonate von Prokofiev wurde mit großer Dynamik und einer bemerkenswerten rhythmischen Präzision gespielt. Bei der Interpretation von Tschaikowskys Meditation und 'Valse-Scherzo', boten die beiden Künstler wunderbaren Kontrast zwischen der sehnsüchtigen und melancholischen Themen und der sprudelnden Freude, Feuer und Virtuosität. Das Geschwisterpaar befand sich stets in vollkommenen Gleichklang und atmeten genau dieselbe musikalische Luft."

Klassik-heute.com, Peter Cossé

Festivalissimo
"Troussov zeigte Wandlungsfähigkeit und beachtliche technische Brillanz bei Werken von Brahms, Prokofiev und Ravels 'Tzigane'."

Westdeutsche Zeitung

Virtuoser Kirill Troussov
"Höhepunkt des Abends war die Aufführung des Beethoven Violinkonzertes in D-Dur von Ludwig van Beethoven. Kirill Troussov, der noch am Abend zuvor in Paris mit dem Orchestre de Paris und dem Tschaikowsky-Violinkonzert Triumphe gefeiert hatte, riss mit seiner Interpretation die Zuhörer von den Bänken."

Kölnische Rundschau

Ein wahrer Teufelsgeiger
"Das Geschwisterpaar Kirill und Alexandra Troussov begeisterte. Sie sind gemeinsam aufgetreten, noch bevor sie lesen und schreiben konnten. Kirill Troussov zeigte sich als wahrer 'Teufelsgeiger'. Höhepunkt des Abends war César Francks berühmte A-Dur-Sonate."

Anaclase.com (ONF/Gatti/Bartok), Bertrand Bolognesi

Geschmeidigkeit und große Eleganz
"Statt Gidon Kremer hören wir den jungen Geiger Kirill Troussov. Er gibt die Melodie des Andante sostenuto mit einer Kraft wieder, die niemals Luft zu holen scheint, eine meisterlich eingeteilte Energie, die den Satz in eine erstaunliche Zartheit hüllt. beeindruckende Eleganz und Geschmeidigkeit kennzeichnet die Qualität dieses Künstlers. Nach der markanten Einleitung der Kontrabässe in Rudi Stephans 'Musik für Violine und Orchester' folgt elegisches Violinspiel, für das Kirill Troussov eine deutlich breitere, man könnte sogar sagen eindringlichere, Klangfülle wählt, als jene, die im voran gegangenen Werk zu hören war. Ebenso bringt er den zweiten Charakterzug des Stücks von Stephan mit kristallener Klarheit und in perfekter düsterer Stimmung hervor."

Concertclassic.com (ONF/Gatti/Bartok/Stephan), Michel Le Naour

Kirill Troussovs meisterliches Geigenspiel
"Kirill Troussov springt für Gidon Kremer ein Er spielt die beiden Sätze des Bartok Violinkonzerts mit einer konstanten Präzision und einer Zurückhaltung, die Bartok sicherlich sehr geschätzt hätte. Der Solist bietet Reinheit und Eleganz des Stils, ohne jede Übertreibung."

Parisbroadway.com (ONF/Gatti/Bartok)

Man verfällt dem Zauber
"Zwei sehr schöne Darbietungen des jungen Geigers Kirill Troussov, der für Gidon Kremer einspringt. Bei Bartoks 1. Konzert für Violine und Orchester versteht es Troussov, die langen, schönen und sehr ausdrucksstarken Sätze ineinander zu verweben. Man verfällt seinem Zauber und welches Vergnügen erst, das Stück von Rudi Stephan zu hören, das man sehr selten in Konzerten findet."

Bieler Tagblatt

Verbier Festival
"Der Geiger Kirill Troussov und seine Schwester, die Pianistin Alexandra Troussova gaben zusammen ein phänomenales Recital, worin sie zusammen und der Geiger allein in einer der Solo-Sonaten von Eugène Ysaÿe brillierten."

Pressestimmen zu Kirill Troussovs Album mit Alexandra Troussova
(Werke von Wieniawski, Beethoven, Brahms, Rimsky-Korsakov), EMI 5732-2

"Ausgestattet mit einem wunderbar ausbalancierten farbigen Ton, weiß er Risiken einzugehen, ohne sich dabei auf die Qualität seiner Stradivari alleine zu verlassen. Manche eindrucksvollen Sätze rufen den jungen Menuhin in Erinnerung. Aber im vorliegenden Fall ist es die feine Komplexität, die ihn mit seiner Schwester vereinigt – der Pianistin Alexandra Troussova, die wunderbar Emotionen zu wecken versteht. Unmöglich, nicht von dem Duo Yehudi und Hephzibah Menuhin zu träumen. Die beiden Musiker sprechen mit demselben Atem, 'singen' Hand in Hand und bleiben sich dabei auch der leichtesten Gefühlsregung des jeweils Anderen bewusst Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Herausgeber diesen jungen Geiger an den ihm gebührenden Platz stellen wird, mit erstklassigen Dirigenten und Orchestern."
(Le Monde de la Musique)

"Der junge Kirill Troussov scheint in der Lage zu sein, seine bekannten Vorgänger (Maxim Vengerov, Vadim Repin) insoweit zu übertreffen, als sein Spiel, Elan, technische Meisterschaft, Schönheit des Klangs und ausdrucksvolle Reife betrifft. Was vor allem zählt, ist die Frische seiner Inspiration."
(Diapason)

"Bruder und Schwester spielen Beethovens Sonate Nr. 7 als gleichwertige, echte Kammermusik-Partner, mit dem selben Respekt, den man allen Stimmen eines lange gewachsenen Streichquartetts entgegenbringt, mit einer musikalisch gefühlvollen Harmonie, die ich vielleicht seit Ferras und Barbizet nicht mehr auf einer Tonaufnahme gehört habe. Alles klingt korrekt, ohne jeden billigen Effekt, mit der größten Aufmerksamkeit auch für jeden kleinsten Akzent Der junge Geiger verfügt abgesehen von Sicherheit, über einen dichten, präzisen Ton. Das ist nicht nur ein großer Geiger, den wir auf dieser CD entdecken, sondern auch ein großer Musiker und zwei großartige Kammermusiker."
(Répertoire)